Braucht es ein spezielles Rückentraining für Frauen? Können Frauen und Männer nicht dieselben Übungen machen? Die Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach. Grundsätzlich können Männer und Frauen im Training natürlich dieselben Übungen durchführen. Dennoch gibt es ein paar kleine Unterschiede und Besonderheiten, die Männer- und Frauenrücken unterscheiden und die im Training berücksichtigt werden sollten.

Frauenkörper sind anders

Diese Unterschiede sind meist anatomisch bedingt, aber nicht nur. Zu den anatomischen Unterschieden gehört, dass Frauen – in Relation zur Körpergröße – über einen größeren Bauchraum und eine längere Lendenregion verfügen. Das ist gut, um ein Baby auszutragen und zur Welt zu bringen, aber schlecht für die Lendenwirbelsäule, die einer höheren Belastung ausgesetzt ist. Dazu kommt, dass Frauen generell weniger Muskelmasse als Männer haben. Das heißt, auch die Muskulatur, die die Wirbelsäule (unter-) stützt ist bei Frauen schwächer, der Rücken ist Belastungen stärker ausgesetzt. Das Tragen von (zu) hohen Schuhen kann diesen Effekt negativ verstärken, da es das Becken nach vorne kippt und den Rücken ins Hohlkreuz zwingt. Die Folge: Verspannungen und Rückenschmerzen im unteren Rücken. Frauen mit großer Oberweite zwickt es dagegen eher im Schulter- und Nackenbereich, da das Gewicht der Brust die Muskulatur schlichtweg überfordert.

Frauenrücken schmerzen anders

Umfragen haben tatsächlich ergeben, dass es gravierende Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Rückenschmerzen gibt. Neben den genannten Ursachen leiden Frauen auch deutlich häufiger unter Spannungsschmerzen, die gerne vom Nacken in den Kopf ausstrahlen. Die Folge sind Kopfschmerzen bis hin zu Migräne. Aktuelle Forschungen geben auch Hinweise darauf, dass gerade Nackenschmerzen auch durch weibliche Hormone verstärkt oder sogar verursacht werden können. Und tatsächlich bestätigen viele Frauen, dass Schmerzen kurz vor der Periode und während der Wechseljahre schlimmer werden. Fazit: Es gib durchaus Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Rücken und Rückenschmerzen. Und auch wenn wir an einigen anatomischen Gegebenheiten nichts ändern können, so können Frauen durch gezieltes Training gerade an ihren Schwachstellen arbeiten.

Training schafft Abhilfe

Letztlich ist also sehr häufig eine schwache Rückenmuskulatur der Grund für Schmerzen, egal, ob im Brust- oder Lendenwirbelbereich. Die gute Nachricht ist, dass man daher mit gezieltem und regelmäßigem Training viel erreichen kann. Neben der Kräftigung der oberflächlichen, also sichtbaren Muskulatur und der Rumpfmuskulatur spielt besonders die tiefliegende Muskulatur an der Wirbelsäule eine große Rolle. Gemeint sind hier die „Mini-Muskeln“, die die Wirbelsäule direkt stabilisieren. Sie kann man nicht willentlich ansprechen, sie reagiert auf äußere Reize, wie sie z.B. ein instabiler Untergrund oder auch der FLEXI-BAR ausüben.

Der FLEXI-BAR: Zauberstab für Rumpf und Rücken

Der FLEXI-BAR das perfekte Trainingsgerät für den ganzen Körper, aber besonders für den Rücken. Es handelt sich um einen ca. 150 cm langen Glasfaserstab, der mit einem Griff und zwei Endstücken versehen ist. Sein Geheimnis liegt in der Schwingung, in die er durch mehr oder minder intensive „Anschubs“-Bewegung versetzt wird. Diese Schwingung bewirkt die sogenannte reflektorische Anspannung der Tiefenmuskulatur, also ein automatisches „Dagegenhalten“, das damit Muskeln trainiert, die man bewusst nicht ansteuern kann – auch die tiefe Muskulatur, die die Wirbelsäule schützt und stützt. Aber der FLEXI-BAR kann noch mehr, und das macht ihn besonders attraktiv für Frauen, die ein intelligentes und variables Trainingsgerät für alle Problembereiche suchen: Ob gezieltes Muskeltraining, Straffung des Körpers oder Stretching, der FLEXI-BAR ist ein ideales Trainingsgerät für den ganzen Körper.Zudem ist der FLEXI-BAR überall einsatzfähig und schon drei Minuten am Tag reichen aus – das ist doch fast einfacher als Zähneputzen!

Die besten Rückenübungen für Frauen für jeden Tag

(als Text/Bild/Video?)
1. Brustkorböffner
2. Butterfly Front
3. Wirbelsäulenstrecker
4. Bambus
5. RowUpand Down

Schauen Sie doch auch einmal auf den Youtube-Kanal von Barbara Klein oder die Seite flexi-bar.com, dort finden Sie jede Menge Wissenswertes und Videos direkt zum Mitmachen!