Rückenfreundlicher Alltag

Natürlich können Sie viel dafür tun, dass Rückenschmerzen gar nicht erst entstehen. Neben ausreichend Bewegung (Faustregel: 5000 bis 10.000 Schritte am Tag sind optimal) geht es auch um das Verinnerlichen eines rückenfreundlichen Alltags: Achten Sie am Arbeitsplatzauf die richtige Ausstattung (z.B. ein Aktiv-Bürostuhl und ein höhenverstellbarer Schreibtisch, an dem Sie auch stehend arbeiten können), auf richtiges Bücken und Tragen (richten Sie sich stets aus der Hocke heraus auf) sowie auf gesundes Schlafen: Besonders rückenfreundlich gilt eine seitliche, allerdings nicht gekrümmte Schlafposition mit angezogenen Beinen. Das unterstützt die natürliche S-Form der Wirbelsäule optimal – wenn Sie die richtige Matratze haben!

Wenn die Schmerzen einmal da sind: Raus aus der Schonung – rein in die Bewegung

Experten sind sich mittlerweile einig: Bleiben Sie auch jetzt gut wie möglich in Bewegung! Denn so wird die Durchblutung gefördert und die verspannte Muskulatur gelockert – dem Teufelskreis aus Schonhaltung, zunehmender Verspannung und Schmerzen wirken Sie so entgegen.Achten Sie jetzt genau darauf, was Ihnen gut tut: Spazieren gehen wird zum Beispiel meistens als wohltuend empfunden.

Bei akuten Schmerzen ist schnelle Hilfe wichtig. Mit den richtigen Übungen lassen sich die Beschwerden meistens ganz ohne Einnahme von Medikamenten bessern. Suchen Sie sich ein paar funktionelle, komplexeÜbungen aus, die den Rücken in Bewegung halten, lockern und dehnen. 3-5 Übungen pro Tag jeweils 5 Minuten reichen aus.TIPP: Auf dem YouTube Kanal von Barbara Klein finden sich etliche passende Workouts rund um Rückenbeschwerden und Rückenschmerzen. Reinklicken und Mitmachen!! (Link)

Wichtig: Sollten Sie akute Beschwerden haben und unsicher sein, ob bestimmte Übungen für Sie das Richtige sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt darüber.

Trainingsgeräte für zu Hause

Mit Übungen an bestimmten Geräten können Sie auch zu Hause Ihre tiefliegende Rückenmuskulatur sowie die aufrichtenden Muskeln entlang der Wirbelsäule stärken, am besten durch funktionale Bewegung. Darüber hinaus wird die Wirbelsäule mobilisiert und die Bandscheiben werden schonend entlastet. Trainieren können Sie mit Gymnastikbällen z.B. mit Step&Ball der Firma FlexiSports. Aufgrund der Instabilität des kleinen Ballsmuss der Körper ständig ausbalanciert werden – das hat positiveEffekte auf die tiefliegende Muskulatur. (link)

Schwingen mit dem Trampolin

Auf dem Trampolin schwingen Sie, statt zu springen. Und das tut jeder einzelnen Körperzelle gut. Die sanften Schwingungen trainieren die Rückenmuskulatur, schonen die Gelenke und sorgen nicht zuletzt für einen hohen Spaßfaktor. Auch für ältere Menschen und bewegungseingeschränkte Personen sind die sanften, hockwirksamen Schwingungen des Trampolins bestens geeignet.

Link: Flexi Trampolin, Übungen auf youtube Kanal Barbara Klein

Altbewährt: Der FLEXI-BAR

Last but not least ist an dieser Stelle der millionenfach bewährte FLEXI-BAR der Firma Flexi-Sports zu nennen. Das Prinzip: Durch die Schwingung dieses Gerätes wird die Tiefenmuskulatur trainiert. Für einen dauerhaft starken und gesunden Rücken. Falls Sie ihn noch nicht zu Hause haben, wird es jetzt höchste Zeit! (z.B. Link Bestellen unter..youtube film)